Nissan zeigt beim Heimspiel auf der Tokyo Motor Show Ende November die sehenswerte Studie Nissan BladeGlider. Das futuristische Konzeptfahrzeug ist halb Auto und halb Gleiter und soll ein noch nie da gewesenes Fahrgefühl vermitteln.

Nissan nutzt die Tokyo Motor Show (23. November bis 1. Dezember), um gleich mehrere Neuheiten vorzustellen. Ein Fahrzeug dürfte allerdings alles andere vom Hersteller in den Schatten stellen: die Studie Nissan BladeGlider.

Nissan BladeGlider: Nur fliegen ist schöner

Die Studie ist ein Elektrofahrzeug, das optisch dank des pfeilförmigen Designs wie ein Segelflieger anmutet. Nissan verwendete laut eigenem Bekunden Gleitflugzeug-Technologien, um eine besondere Aerodynamik zu schaffen. Die Karosserie des 1+2-Sitzers besteht vollständig aus Kunststoffverbundwerkstoffen.

Aufgrund der schmalen Spurweite vorn und der breiten Spurweite hinten kommt es beim Nissan BladeGlider zu einem reduzieren Luftwiderstand und gleichzeitig zu einem erhöhten Anpressdruck. Der Hersteller verspricht, dass sich dadurch das Gefühl des Gleitens einstellt und das Fahrzeug optimal manövrierbar sein soll.

Studie gibt Ausblick auf kommendes Serienmodell

Für Vortrieb sorgen beim Nissan BladeGlider elektrische Radnabenmotoren, die in den beiden Hinterrädern platziert sind und ihre Energie von Lithium-Ionen-Akkus erhalten. Angaben zur Leistung und den Fahrwerten machte Nissan bislang nicht.

Eine serienmäßige Produktion des Nissan BladeGlider ist derzeit ausgeschlossen. Nissan betont jedoch, dass die Studie zumindest Elemente eines kommenden Serienmodells aufweist.

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