Mit dem S-FR präsentiert Toyota das Konzept eines superkompakten Einsteiger-Sportwagens, das sich vor allem auf die Verbindung zwischen Auto und Fahrer konzentrieren soll.

Der S-FR (steht für: front engine/rear drive; bedeutet: Frontmotor mit Heckantrieb) von Toyota bietet auf nur 3,99 Meter Außenlänge jede Menge Sportwagengene: Das Konzept kommt mit einem hinter der Vorderachse eingebauten Motor, der seine Kraft auf die Hinterachse leitet. Geschaltet wird per manuellem Sechsganggetriebe. Durch das geringe Gewicht und das so entstehende, messerscharfe Handling soll der Zweisitzer den Fahrer mitten ins Geschehen rücken.

Sport und Spaß im Toyota-Renner

Bei der Entwicklung stand laut Hersteller der Spaß am Fahren im Vordergrund. Der kleine Sportwagen soll das Gefühl des direkten Handlings besonders gut vermitteln. Erreicht werden soll dies durch eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, ein generell niedriges Gewicht und eine simple Sportwagentechnik. Das Konzept mit der langen Motorhaube und dem kurzen Heckabschluss könnte als Konkurrenz auf den Mazda MX-5 angesetzt werden.

Ob der S-FR mit dem bösen Kulleraugenblick tatsächlich in Serie geht, bleibt abzuwarten. Mögliche Preise und Daten über Fahrleistungen haben die Japaner noch nicht bekannt gegeben. Die Weltpremiere des Konzeptcars findet ab dem 30. Oktober 2015 auf der Tokyo Motor Show statt.

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