Lexus präsentiert eine Studie seines neuen S-Klasse-Konkurrenten auf der Tokyo Motor Show. Das LF-FC Concept Car besticht durch seine coupéhafte Linie und einem völlig neuen Antrieb.

Mit der Premiere des LF-FC Concept Car auf der Tokyo Motor Show zeigt die japanische Nobeltochter von Toyota, wie sie sich ein Oberklassemodell der nächsten Generation vorstellt. An der Front prangt das aktuelle Gesicht der Marke – wenn auch nochmals nachgeschärft. Das Heck zeigt zwei Rückleuchten, die nahezu die ganze Rückansicht umfließen und fast bis in den Stoßfänger reichen. Die Dachlinie, Lexus selbst bezeichnet sie als coupéhaft, soll trotz der stattlichen Länge der Luxuslimousine (5,30 Meter) deren Sportlichkeit unterstreichen.

Eine Brennstoffzelle sorgt für Vortrieb

Als Energielieferant dient im LF-FC eine Brennstoffzelle, die primär Strom für den Elektromotor an der Hinterachse produziert. Zusätzlich arbeiten jedoch an der Vorderrädern Radnaben-Elektromotoren, die den Lexus bei Bedarf zum Allradfahrzeug mutieren lassen. Um die Achslastverteilung so optimal wie möglich zu gestalten, wurde die Technik der Brennstoffzelle im hinteren Bereich der Limousine untergebracht.

Im Innenraum sorgt Lexus für klassentypisches Wohlfühlambiente: Viel Kopf- und Kniefreiheit im Fond und mit hochwertigem Leder versehene Oberflächen sollen längere Etappen so angenehm wie möglich gestalten. Mit einem neuartigen Bedienkonzept, das mit Gestensteuerung und Hologrammen funktioniert, will Lexus unterstreichen, wie groß der Fortschritt bei der nächsten Generation seiner Oberklasse sein wird.

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