Die kultigen Fahrzeugmodelle der Marke Mini sind vor allem bei Großstädtern beliebt. Weil der Verkehr und die Parkplatzsituation aber gerade dort vielfältige Anforderungen an den Fahrer stellen, stellt die BMW-Tochter nun neue Fahrerassistenzsysteme vor, die für ein Plus an Komfort und Sicherheit sorgen sollen.

In Fahrzeugen der Oberklasse sind die unterschiedlichsten Fahrerassistenzsysteme längst angekommen. Im Kleinwagensegment sieht das bislang noch anders aus. Dort sind Einparkhilfen, Abstandswarner und Co. meist nur gegen Aufpreis erhältlich - wenn überhaupt. Komfortsysteme wie moderne Head-Up-Displays sind in der Regel noch nicht für Kleinwagen erhältlich. Mini will das nun ändern und stellt seine neuen Assistenzsysteme für die dritte Generation des Kleinwagens vor. Das Fahrzeug selbst wird erst Mitte November präsentiert.

Neuer Mini: Assistenzsysteme für das Fahren in der Stadt

Für ein Plus an Sicherheit soll unter anderem das neue Head-Up-Display sorgen, das dem Fahrer alle relevanten Informationen direkt im Sichtfeld präsentiert. So muss der Autofahrer den Blick nicht mehr von der Straße abwenden, um zum Beispiel die Geschwindigkeit am Tachometer abzulesen. Ebenfalls sicherheitsrelevant sind die neue Auffahrwarnung sowie die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion. Parkrempler sollen dank des neuen Parkassistenten mit Rückfahrkamera bald der Vergangenheit angehören.

Für mehr Komfort sind neue Fahrerassistenzsysteme wie die videobasierte Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, der Fernlichtassistent und das Speed Limit Infosystem mit Traffic Sign Memory zuständig. Letzteres warnt den Fahrer beispielsweise, wenn er im Überholverbot zum Überholen ansetzt.

Weitere Themen
Auto bald intelligenter als der Fahrer? Mini stellt neue Assistenzsysteme vor