Die neue Generation des südkoreanischen Familien-Vans SsangYong Rodius steht ab sofort bei den Händlern. Sein stärkstes Verkaufsargument: viel Auto für wenig Geld.

Die erste Generation des SsangYong Rodius ist aus westlicher Perspektive wahrlich keine Augenweide - das weiß natürlich auch der südkoreanische Hersteller. Um weltweit mehr Modelle absetzen zu können und das Exoten-Image hinter sich zu lassen, hat der Autobauer aus Seoul die Neuauflage des Großraum-Vans optisch verfeinert. Der neue SsangYong Rodius wirkt nicht mehr so rustikal und die streitbare Heckpartie ist verschwunden.

Platz für sieben Personen

Im Innenraum punktet der neue SsangYong Rodius wie schon sein Vorgänger mit seinem großzügigen Raumangebot: Bis zu sieben Personen finden in der 5,13 Meter langen Familienkutsche Platz. Üppig ist auch das Kofferraumvolumen von 875 Litern. Bei umgeklappten Rücksitzen sind es gar 3.146 Liter.

Antriebsseitig steht lediglich ein 155 PS starker Zweiliter-Diesel zur Verfügung, der seine Kraft an die Hinterräder schickt. Optional bietet SsangYong einen Allradantrieb an.

Günstiger Preis

Das Einstiegsmodell "Chrystal" des SsangYong Rodius kostet lediglich 22.490 Euro, ist aber von der Ausstattung her recht spärlich bestückt. Das Topmodell der Ausstattungslinie "Sapphire", das für 29.990 Euro erhältlich ist, verfügt unter anderem über eine Klimaautomatik, einen Tempomat, beheizbare Vordersitze und eine Lederausstattung.

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