Der Zarooq Motors Sand Racer in martialischer Optik, liebt es, im Sand und auf der Straße zu toben - nicht in der konstruierten Geschichte rund um eine Autostudie, sondern in der Realität: Dieser brachiale Buggy peilt sowohl eine Straßenzulassung als auch einen Markencup an.

Das heckgetriebene Concept Car von Zarooq mit bis zu 500 PS hebt sich brutal von der Masse ab und soll jetzt sogar in die Produktion gehen, wie der Autobauer mitteilte. Eine Markteinführung ist bereits in wenigen Wochen angedacht.

Zarooq Motors Sand Racer pendelt zwischen 306 und 500 PS

Im Wüstenrenner tobt ein 3,5-Liter-Sechszylinder-Saugmotor, aus dem 306 PS und 371 Nm gekitzelt werden können. Wem das nicht reicht, der kann die Power optional auf 400 oder 500 PS erweitern. Die Tachonadel bleibt spätestens bei 200 km/h stehen.

Der Luxus-Renner von Zarooq wiegt nur eine Tonne und setzt sich aus einem 4,20 Meter langen und 2,08 Meter breiten Gitterrohrrahmen zusammen, über den eine Karosserie aus Fiberglas gehüllt wird. Damit der Sand Racer in der Wüste ausreichend Traktion hat, werden ihm XXL-Sandreifen aufgeschnallt: Auf den 15-Zoll-Rädern sind 33 Zoll große und 317 mm breite Gummis montiert.

Zarooq Sand Racer: Arab Exklusive

Die extrem langen Federelemente haben nicht nur optischen Wert, der Zarooq Motors Sand Racer soll im Gelände Höchstleistung bringen können: Zarooq peilt für seinen Buggy einen eigenen Wüsten-Markenpokal an. Wann dieser erstmals startet, ist noch unklar. Zunächst soll es im arabischen Raum im Januar 2016 die ersten Auslieferungen geben. Kostenpunkt: mehr als 100.000 Dollar.

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