Der Nissan Rogue Warrior ist für winterliche Straßenverhältnisse wie geschaffen. Das SUV-Spaßmobil mit massivem Kettenantrieb fühlt sich auf der Skipiste erst so richtig wohl!

Vor einiger Zeit hatte Nissan bereits seinen Juke Nismo RSsnow präsentiert, bei dem die herkömmlichen Räder kurzerhand durch einen martialischen Kettenantrieb ersetzt wurden. Jetzt folgt das zweite winterliche Spaßmobil. Der Nissan Rogue Warrior, baut, wie der Name schon sagt, auf dem US-SUV Rogue auf, und ist ebenfalls mit mächtigen Kettenantrieben an allen vier "Rädern" ausgerüstet. Nissans erfolgreichstes SUV-Modell in Kanada präsentiert sich damit im neuen Jahr und zur Wintersaison entsprechend als echtes Pistenmonster.

Nissan Rogue Warrior – alles nur ein Spaß

Das Schneekonzept Nissan Rogue Warrior ist zwar nur ein Marketing-Gag, um die Aufmerksamkeit für das 2016er-Modell des Rogue zu pushen. Trotzdem ist das Brutalo-SUV ein echter Hingucker. Entstanden ist das ungewöhnliche Mobil in Zusammenarbeit mit den kanadischen Spezialisten "Motorsports in Action" (MIA), die den Kettenantrieb "Dominator-Track-System" beisteuern. Das spezielle Antriebskonzept soll Steigungen von bis zu 45 Prozent schaffen. Als Spitzengeschwindigkeit gibt Nissan amtliche 100 km/h an – alles auf Schnee wohlgemerkt.

Dank des innovativen Allradantriebs (AWD) soll das Warrior-Konzept deshalb auch so schnell nichts aufhalten. Abgesehen vom Fun-Faktor könnte der Rogue Warrior aber auch als Pistenraupe oder Einsatzfahrzeug der Bergwacht taugen. In einem Werbevideo der Japaner macht das Schnee-SUV allerdings in erster Linie den Ski- und Snowboardfahrern Konkurrenz.

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