Stau vorprogrammiert: Der Beginn der Osterferien in sieben Bundesländern an diesem Wochenende wird für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgen. Der ADAC gibt bereits eine Stauprognose für den 18. und 20. März heraus.

Das Wochenende naht, in sieben Bundesländern Deutschlands beginnen die Ostferien. Da auch die Meteorologen gutes Wetter voraussagen, könnte es ab dem 18. März reichlich eng werden um die Ballungszentren und auf den Hauptrouten. Die Reisewelle in Richtung Süden wird laut der Prognose des ADAC vor allem ab Samstag rollen. Ebenfalls mit viel Verkehr rechnet der Automobilclub auf den Straßen entlang der Nord- und Ostsee.

Auf den Hauptrouten kann es eng werden

Im Norden sind besonders die A1 (Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln) sowie die A2 (Berlin – Hannover – Dortmund) betroffen. In Richtung Süden kann es vermehrt auf der A3 und der A5 rund um Oberhausen, Frankfurt und in Richtung Nürnberg eng werden. Ebenfalls erhöhtes Staurisiko besteht für die A7, A8, A93, A95 sowie die A99 (Umfahrung München).

Für erhöhten Andrang sorgen auch die Buchmesse in Leipzig sowie die Computermesse Cebit in Hannover. In beiden Städten sollte man am Wochenende daher auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen.

Da auch in der Schweiz und in Österreich der Ferienverkehr beginnt, ist auch dort mit Stau und längeren Wartezeiten vor Tunneleinfahrten zu rechnen.

Richtig verhalten im Stau

Wer trotz aller Planung dennoch im Stau stecken bleibt, sollte auf jeden Fall Ruhe bewahren und auf von hinten herannahende Rettungsfahrzeuge achten. In diesem Fall ist eine Rettungsgasse zu bilden. Deshalb: Immer Richtung Fahrbahnrand orientieren. Darüber hinaus gilt auch während des Stillstands: Finger weg vom Smartphone. Solange der Motor läuft, ist eine Freisprechanlage erforderlich, andernfalls drohen 60 Euro Bußgeld.

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