Nach dem Stau ist vor dem Stau: Auf die Weihnachtsfeiertage folgt vom 27. bis zum 31. Dezember die nächste Urlaubswelle. Der ADAC gibt Auskunft, auf welchen Streckenabschnitten der Verkehr ins Stocken geraten könnte.

Auch nach den Weihnachtstagen müssen sich Autofahrer auf teilweise massive Verkehrsbehinderungen auf den Autobahnen einstellen: Laut ADAC steht die zweite Urlaubswelle der Wintersaison an, die vom 27. Dezember bis zum 31. Dezember anhält - und das bedeutet zwangsläufig Stau.

ADAC: Staugefahr auf vielen Autobahnen

Dem Automobilclub zufolge herrscht eben nicht nur auf Fernstraßen in und aus den Wintersportgebieten der Alpen und im Mittelgebirge ein hohes Verkehrsaufkommen, sondern auch auf verschiedenen Autobahnen in ganz Deutschland.

Voraussichtlich am stärksten vom Stau betroffen sind die folgenden Strecken: A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg, A 2 Dortmund – Hannover, A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg, A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel, A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen.

Außerdem besteht eine gesonderte Staugefahr auf den Autobahnen A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, A 9 Berlin – Nürnberg – München, A 24 Hamburg – Berlin, A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen und A 93 Inntaldreieck – Kufstein, A 95 München – Garmisch-Partenkirchen und A 99 Umfahrung München.

Auch im Ausland ist mit Staus zu rechnen

Weiterhin sagt der ADAC voraus, dass es auch im benachbarten Ausland zu einer Staubildung kommen kann. In Österreich sind insbesondere die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn sowie die Fernpassroute betroffen.

In Italien kann es zu Staus auf der Brennerstrecke kommen und in der Schweiz auf dem Streckenabschnitt A 1 St Gallen – Zürich – Bern sowie auf der Gotthard- und San Bernardino-Route.

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