Der neue James-Bond-Streifen "Spectre" startet am 6. November in den deutschen Kinos - mit rund 270 Millionen Euro Produktionskosten der teuerste Bond-Blockbuster aller Zeiten. Allein mehr als 32 Millionen Euro gingen bei den Dreharbeiten für die Autos drauf.

Autos im Wert von über 32 Millionen Euro - so etwas können sich sonst wohl nur Superreiche und Scheichs leisten. Oder die Produzenten des neuen James-Bond-Films "Spectre". Denn diese unvorstellbare Summe haben Filmcrew und Stuntmen bei den Dreharbeiten zum neuen Agentenstreifen schlichtweg in Flammen aufgehen lassen, das berichtet die britische Zeitung "Daily Mail".

Waghalsige Verfolgungsjagden sind zu erwarten

Wilde Verfolgungsjacken und Crash-Szenen, waghalsige Sprünge und jede Menge Explosionen - mit den PS-Protagonisten wird seit jeher in James-Bond-Filmen nicht gerade zimperlich umgegangen. "Spectre" bricht dabei aber alle bisherigen Rekorde. Laut Stunt-Chef Gary Powell und Drehort-Leiter Martin Joy sind allein bei den Dreharbeiten in Rom Autos im Wert von mehr als 32 Millionen verpulvert worden - darunter allein sieben exklusive Sonderanfertigungen des Aston Martin DB10 und mehrere Exponate der Jaguar-Studie C-X75. Bei Aufnahmen in Österreich musste dann auch noch ein eigens für den Film angefertigter Range Rover dran glauben.

Laut Powell wird die sündhaft teure Crash-Verfolgungsjagd in Rom, bei der die James-Bond-Autos teilweise mit bis zu 180 km/h durch die italienische Hauptstadt rasen, im Film selbst nur rund vier Sekunden einnehmen. Beim letzten Bond "Skyfall" wurde bereits ein originaler Aston Martin DB5, mit dem einst Sir Sean Connery als 007 unterwegs war, von Maschinengewehrsalven durchlöchert.

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