Der Aston Martin Vulcan ist ohne Frage das irrwitzigste Rennauto, dass die britische Sportwagenmanufaktur in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Derzeit steht das allererste Exemplar auf dem freien Markt zum Verkauf - mit einem rekordverdächtigen Aufpreis.

Wer das Supercar Aston Martin Vulcan sein Eigen nennen wollte, musste sich bereits bei Aston Martin beeilen und vor allem tief in die Tasche greifen. Der über 800 PS starke Rennwagen wird lediglich in einer Kleinserie von 24 Exemplaren aufgelegt, der Stückpreis beim Hersteller liegt bei beeindruckenden 2,3 Millionen US-Dollar (rund 2,1 Millionen Euro). Das ist aber noch gar nichts gegen den Preis, der für den ersten Aston Martin Vulcan aufgerufen wird, der auf dem freien Markt verfügbar ist.

Aston Martin Vulcan mit 1,1 Millionen Dollar Aufpreis

Einer der auserwählten Besitzer des Aston Martin Vulcan scheint vom britischen Hypercar für die Rennpiste jetzt schon genug zu haben oder wittert das Geschäft seines Lebens. Das Nobelautohaus Aston Martin Cleveland Motorsports, in der gleichnamigen Stadt im US-Bundesstaat Ohio beheimatet, bietet den ersten frei verfügbaren Vulcan für die schon fast unverschämte Summe von 3,4 Millionen Dollar an (rund 3,1 Millionen Euro). Das sind amtliche 1,1 Millionen US-Dollar Aufpreis. Ohne Zweifel hat der Aston Martin schon jetzt Sammlerwert, das saftige Extra-Sümmchen stößt aber trotzdem bitter auf.

Ein Käufer wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach trotzdem finden. Schließlich ist der Aston Martin eine der wenigen Antworten auf die Pistenrenner LaFerrari FXX K und McLaren P1 GTR - alle drei haben keine Straßenzulassung. Wie die Konkurrenz verfügt der Vulcan über einen extrem potenten Antrieb: Gut 800 PS schöpft der Renner aus seinem 7,0 Liter großen V12-Motor. Die Sprintzeit auf Tempo 100 soll irgendwo bei drei Sekunden liegen, die Höchstgeschwindigkeit bei über 350 km/h.

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