Bugatti hat im Vorfeld der Auto China 2014 in Peking sein nunmehr fünftes von sechs Sondermodellen der "Legenden-Reihe" vorgestellt. Der sehenswerte Supersportwagen mit dem Beinamen "Black Bess" ist eine Hommage an den gleichnamigen Bugatti Typ 18 von 1912.

Wie auch die anderen "Legenden-Fahrzeuge" basiert der "Black Bess" auf dem derzeit schnellsten Roadster der Welt, dem Vitesse. Das neuste Sondermodell ist eine Hommage an den Bugatti Typ 18, der zwischen 1912 und 1914 lediglich sieben Mal entstand und als einer der ersten Straßensupersportwagen gilt. Der später entstandene Name "Black Bess" geht auf das legendäre englische Rennpferd zurück.

Vergoldete Karosserie

Merkmale des Sondermodells sind eine vollständig aus Kohlefaser bestehende Karosserie mit schwarzer "Original-Lackierung" sowie Karosserieteile, die mit 24-karätigem Gold beschichtet sind. Hinzu kommen am Exterieur goldfarbene Streifen, die sich über die Frontscheinwerfer und die Motorhaube bis zu den Türen ziehen, ein in Gold glänzendes EB-Logo am Heck sowie ein mit "Black-Bess"-Schriftzug versehener Tank- und Öldeckel. Der Innenraum ist von feinstem Leder in verschiedenen Farbtönen geprägt.

Wie auch im Serienmodell Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse sorgt im "Black Bess" ein Achtliter-W16-Motor mit satten 1.200 PS und 1.500 Nm für Vortrieb. Tempo 100 ist nach nur 2,6 Sekunden erreicht. In der Spitze schafft der Über-Roadster mehr als 400 km/h. Das Sondermodell ist auf drei Exemplare limitiert und kostet 2,15 Millionen Euro.

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