Rezvani Motors hat seinen ersten Sportwagen mit dem vielsagenden Namen "Beast" vorgestellt. Der offene Bolide verspricht jede Menge Fahrspaß - auf Straßen und Rennstrecken.

Die Idee hinter dem "Beast" ist recht einfach: Man nehme als Basis die minimalistische britische Fahrmaschine Ariel Atom und baue auf dessen Grundlage einen ausgewachsenen Supersportwagen mit zahlreichen Carbon-Teilen. Ziel des US-amerikanischen Kleinserienherstellers Rezvani Motors ist es, den Fahrspaß wie beim Original-Modell möglichst groß zu halten - und dem Fahrer trotzdem etwas Komfort bieten zu können.

Atemberaubende Fahrwerte

Leistungstechnisch spielt der ultraleichte Bolide in der obersten Liga. Die nur rund 670 Kilogramm schwere Einstiegsversion verfügt über 315 PS aus einem turbogeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder. Tempo 100 soll nach nur 2,9 Sekunden erreicht sein. Noch biestiger ist die 705 Kilogramm schwere 500-PS-Version unterwegs: Hier vergehen laut Hersteller lediglich 2,7 Sekunden, bis der Tacho die 100-km/h-Marke überschreitet. Nur wenige Supersportwagen, beispielsweise der Bugatti Veyron oder der Nissan GT-R, beschleunigen noch schneller.

Zwar verfügt der Rezvani aus Sicherheitsgründen über einen Rollkäfig. Eine Windschutzscheibe sowie Türen sucht man bei der Standardversion allerdings vergebens. Diese sind nur gegen einen Aufpreis erhältlich. Für das 315 PS starke Gefährt sind zum Verkaufsstart umgerechnet rund 71.400 Euro fällig. Die 500 PS starke Version startet zum Vorzugspreis von bei 89.700 Euro. Sobald die sogenannten Special-Launch-Modelle vergriffen sind, schlagen beide Sportler mit 14.300 Euro mehr zu Buche.

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