Immer raffiniertere Banditen erfordern immer raffiniertere Polizeiwagen: Das macht den Ford Explorer Interceptor zum meistverkauften Polizeiauto in den USA, wie der Hersteller anhand jüngster Verkaufszahlen belegt. Seine Geheimwaffen: Allradantrieb, kraftvolle Turbomotoren und jede Menge Platz für Equipment.

Geht es um die Verbrecherjagd, fährt der amerikanische Hersteller Ford aktuell ganz vorne mit. Mit dem Ford Explorer Interceptor haben sie nicht nur den meistverkauften Polizeiwagen der USA im Programm. Der Autobauer geht noch weiter und behauptet, mit seinen multifunktionalen Interceptor-Modellen den Markt für Polizeiautos revolutioniert zu haben. Demzufolge sei es kein Wunder, dass die Fahrzeuge im vergangenen Jahr so stark nachgefragt wurden: Während der Gesamtmarkt für Polizeifahrzeuge 2013 um 22 Prozent wuchs, konnte Ford ein Absatzplus von 48 Prozent bei seinen Polizeiautos verbuchen. Der Explorer Interceptor verkaufte sich vergangenes Jahr 14.086 Mal - das entspricht einem Plus von 140 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Cop von heute braucht Platz für Equipment

Dem Polizeifahrzeug-Manager der Marke Ford zufolge sind es drei Faktoren, die das Polizei-Line-up der Marke so beliebt machen. Zum einen würden große Crossover wie der Explorer Interceptor genügend Platz für das immer umfangreicher werdende Polizei-Equipment bieten. Darüber hinaus sei der serienmäßige Allradantrieb ein wichtiges Sicherheits- und Mobilitätskriterium. Und zu guter Letzt biete man mit der großen Auswahl an EcoBoost-Turbomotoren für jeden Einsatzzweck die passende Motorisierung an. Wenig Chancen hätten Verbrecher beispielsweise, wenn die US-Cops mit dem 370 PS und 475 Nm starken 3,5-Liter-V6 Jagd auf sie machen.

Weitere Themen
Amerikas meistverkaufter Polizeiwagen: Der geräumige Ford Explorer Interceptor