Kaum ist der Ford Mustang offiziell in Deutschland auf dem Markt, schon erhöht der Autobauer die Preise für seine Ponycar-Ikone. Grund dafür ist anscheinend die hohe Nachfrage.

Wie das Fachmagazin "auto motor und sport" berichtet, hat Ford zum Juli die Preise für seinen Mustang erhöht. Jedes Modell kostet nun 2.000 Euro mehr. Der Aufschlag ist offenbar auf die Nachfrage zurückzuführen. Der Hersteller habe diese sowie die Marktpositionierung analysiert und dann den Preis nach oben korrigiert, heißt es laut dem Bericht seitens von Ford Deutschland. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Ami-Sportler allerdings immer noch recht günstig.

Ford Mustang: Neuer Preis startet bei 37.000 Euro

Das Einstiegsmodell des Ford Mustang mit 317 PS starkem Vierzylinder steht mit nunmehr 37.000 Euro in den Preislisten. Die Cabrio-Variante schlägt mit 41.000 Euro zu Buche. Wer einen waschechten V8 mit fünf Litern Hubraum im Motorraum haben will, muss für den GT mindestens 42.000 Euro auf den Tisch legen und bekommt dafür satte 421 PS. Für das gleichstarke Cabrio sind wenigstens 46.000 Euro fällig.

Vorbestellbar ist der Ford Mustang bereits seit März – damals noch zu günstigeren Preisen. Mittlerweile werden die ersten Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. Bislang habe Ford über 2.000 Modelle verkauft, für 2015 plane der Hersteller mit insgesamt 3.000 verkauften Einheiten, berichtet "auto motor und sport".

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