Groß, größer, Amerika! Ein Farmer aus Ohio hat in seinem Maisfeld eine gigantische Hommage an den Ford F-150 gerichtet. Auf seinem Acker wächst der Mais nicht öde vor sich hin, sondern als Kunstwerk.

Wer direkt vor dem Maisfeld steht, sieht nur einen Irrgarten. Erst aus der Vogelperspektive zeigt sich das gesamte Kunstwerk, dann offenbart sich das Maislabyrinth als der Bestseller der F-Serie. Diese ist seit mehr als drei Jahrzehnten das meistverkaufte Auto der USA – gerade der F-150 verkörpert den "American Way of Life". Und eben jenen lebt der Leaders Clan. "Unsere ganze Familie fährt Ford", sagt Kristin Leaders von der Leaders Farm. Ihr Mann hätte im letzten Winter ein Magazin gelesen und sich sofort in das Design vom neuen F-150 verliebt.

Ford: Irrfeld und Kürbiskanone

Kurzum beschloss Brad Leaders, die F-Serie zum Thema des alljährlichen Mais-Irrgartens zu machen. Auf der Farm in Napoleon im US-Bundesstaat Ohio hat es schon seit fast 20 Jahren Tradition, sich im Herbst auf dem Acker, der so groß wie die ungefähre Fläche von dreieinhalb Fußballfeldern ist, zu verirren. Das Abenteuer auf dem Maisfeld ist bei Kindern und Erwachsenen des 10.000 Einwohner kleinen Städtchen äußerst beliebt. Ein so aufwendiges Muster wie den Ford F-150 hat es aber noch nie gegeben. Rutschbahnen, Hüpfburgen, Streichelzoo und Co. runden das Angebot ab.

In diesem Jahr gibt es zudem ein weiteres Ford-Highlight: Ein alter Ford F-450 wurde in eine Kürbiskanone umgebaut. Mit Big Jack, wie die Konstruktion getauft wurde, lassen sich Kürbisse fast einen Kilometer weit schießen.

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