Mit dem Rolls-Royce Serenity zeigt der britische Autobauer auf dem Genfer Autosalon, dass Luxus schon ab Werk auf die Spitze getrieben werden kann. Das exklusive Unikat ist vollgestopft mit allem erdenklichen Schnickschnack und feinsten Materialien.

Rolls-Royce selbst nennt seine Luxus-Limousine den "ultimativen Phantom". Auf der Langversion des bereits seit 2003 von den Briten gebauten Edel-Dickschiffs basiert auch die Studie Serenity. Für die exklusive Ausstattung und Individualisierung des über sechs Meter langen Luxusliners zeichnet das Bespoke Designteam verantwortlich, das bei den Briten für besonders anspruchsvolle Kunden die Veredelung vornimmt.

Rolls-Royce Serenity im asiatischen Design

Beim Design des Rolls-Royce Serenity haben sich die Experten an den asiatischen Stil gehalten. So besteht der Dachhimmel der Limousine aus über zehn Metern feinstem Seidenstoff, auf dem asiatische Blumenmotive eingesetzt und aufgemalt wurden. Neben erlesenem Leder finden sich in der Luxus-Limousine auch Bambusholz auf der Mittelkonsole, Smoked Cherrywood an den Türleisten und sogar Perlmutt-Einsätze auf dem Armaturenbrett und an den Türgriffen.

Von außen ist das mächtige Edel-Schiff durch die feine Perlmutt-Lackierung zu erkennen – die teuerste Farbe im Rolls-Royce-Repertoire. An der A-Säule wird erneut das Blumenmotiv aufgegriffen. Was das Einzelstück kosten würde, behalten die Briten allerdings für sich.

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