Bei Mini hört das Sportlichste vom Sportlichen auf den Namenszusatz John Cooper Works. Auf dem Genfer Autosalon 2016 feiert das werksgetunte Topmodell mit 231 PS unter der Haube jetzt auch als Cabrio seine Premiere.

Die geschlossene Variante des Mini John Cooper Works wurde bereits auf der Detroit Auto Show 2015 vorgestellt, auf dem diesjährigen Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) folgt nun die offene Version. Optisch unterscheidet sich das Cabrio - abgesehen vom Stoffverdeck, das sich in 18 Sekunden und bis Tempo 30 öffnen und schließen lässt - kaum vom herkömmlichen John Cooper Works. Neue 17-Zoll-Leichtmetallräder, ein umfangreiches Aerodynamikpaket und eine Brembo-Sportbremsanlage machen klar: Fahrspaß pur lässt sich künftig auch oben ohne erleben.

Mini John Cooper Works Cabrio mit Leistung satt

Leistungstechnisch setzt sich das neue Mini John Cooper Works Cabrio ans obere Ende der Baureihe. Angetrieben von einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Twinturbo mit 231 PS, bietet der Fahrspaßgarant satte 39 PS mehr als das bisherige Cabrio-Topmodell Cooper S - und 20 PS mehr als der Vorgänger. Kombiniert mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe, sprintet der Open-Air-Flitzer in 6,6 Sekunden auf Tempo 100 und rennt in der Spitze souveräne 242 Stundenkilometer schnell. Zusammen mit dem optionalen Sechsgang-Steptronic-Getriebe wird die 100-km/h-Marke nach 6,5 Sekunden geknackt, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h.

Zur weiteren Ausstattung des Cabrios gehören wie gewohnt unter anderem Sportsitze, ein Lenkrad mit Schaltwippen, spezielle John-Cooper-Works-Intarsien und weitere optionale Extras. Parallel zur Premiere in Genf rollt das neue Mini John Cooper Works Cabrio ab Anfang März zu den Händlern. Der Einstiegspreis für den offenen Kurvenjäger wird bei rund 33.000 Euro liegen.

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