Mit dem Alaskan Concept präsentieren die Franzosen einen seriennahen Pickup-Truck mit hohem Nutzwert und kraftvollem Design. Um weiterhin die Nummer eins bei leichten Nutzfahrzeugen in Europa zu bleiben, will Renault in den Markt mit den Ladeflächen-Autos einsteigen.

Der Hersteller gibt bekannt, dass die Studie schon Mitte 2017 in Serie gehen wird. Mit einer Tonne Nutzlast soll der Renault-Lastesel dann auch ordentlich Gepäck mitnehmen können und ein weltweit gefragtes Marktsegment bedienen. Die Abmessungen sollen sich beim Serienfahrzeug nicht mehr ändern. Als Antrieb nutzt der Franzose einen 2,3 Liter großen Vierzylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und Twin-Turbo-Aufladung. Er soll für satte Beschleunigung bei gemäßigtem Verbrauch sorgen.

Innovatives Design trifft auf hohen Nutzwert

Die üppig dimensionierte Ladefläche ist beim Alaskan Concept mit drei Schienen zur Befestigung von Ladegut ausgerüstet. Kleinere Güter lassen sich in den seitlichen, geschlossenen Fächern links und rechts der Ladefläche verstauen. Die Doppelkabine verfügt über vier Türen und bietet Platz für bis zu fünf Personen. Das Außendesign überzeugt mit Voll-LED-Leuchten rundherum, einer markant profilierten Motorhaube sowie dem kraftvollen Renault-Kühlergrill. Ebenfalls ein Hingucker: das zentrale Auspuffrohr am Heck des Pickups.

Viele Details werden womöglich tatsächlich in der Serie übernommen. Was definitiv nicht dazugehört, sind die in die Außenspiegel des Alaskan Concepts integrierten Kameras, die Aufnahmen von der vorbeiziehenden Landschaft machen.

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