Land Rover schickt seinen neuen Range Rover Evoque zur IAA 2013. Das Facelift-Modell verfügt vor allem über technische Neuerungen. Optisch hat sich hingegen nur wenig getan.

Range Rover Evoque: Facelift nach nur 18 Monaten

Das britische SUV-Modell Range Rover Evoque ist durchaus ein Bestseller. Seit dem Verkaufsstart Anfang 2011 rollten rund 170.000 Exemplare weltweit zu den Kunden. Wirklich nötig hat der Brite eine Modellpflege designtechnisch also nicht. Allerdings wurde in den vergangenen 18 Monaten der Wunsch nach sparsameren Modellen auch im SUV-Segment nicht leiser. Und genau dieser Aspekt ist das eigentliche Kernstück des Facelifts, denn in optischer Hinsicht sind die Änderungen fast zu vernachlässigen. Neben neuen Emblemen stehen für den Evoque lediglich zusätzliche Felgen und neue Farben für den Innenraum zur Verfügung.

Reduzierter Verbrauch

Um den Verbrauch und die Emissionen zu senken, hat sich Land Rover an der Neungang-Automatik und den Motoren zu schaffen gemacht. Das Ergebnis ist laut Herstellerangaben ein um 11,4 Prozent geringerer Verbrauch. Der sparsamste Motor soll durchschnittlich auf 5,7 Liter pro 100 Kilometer kommen - bei einem CO2-Ausstoß von 149 Gramm pro Kilometer. Hinsichtlich der Kraft der Motoren bleibt beim neuen Range Rover Evoque alles beim Alten: Weiterhin hat der britische Hersteller ein Benziner und zwei Diesel im Angebot, die 240 beziehungsweise 150 und 190 PS leisten.

Neue Assistenzsysteme

Neu sind beim Range Rover Evoque auch einige Assistenzsysteme. Gleich sieben stehen nunmehr zur Auswahl – darunter eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Spurhalteassistent oder ein sogenannter Wat-Sensor, der für sichere Fahrten durch Wasser sorgen soll. Zu den Händlern rollt der neue Range Rover Evoque im November. Das Einstiegsmodell kostet mindestens 33.500 Euro.

Weitere Themen
Neuer Range Rover Evoque: SUV-Bestseller bekommt Modellpflege