Alfa Romeo präsentiert mit dem Alfa Romeo 4C auf der IAA 2013 nach über drei Jahren Abstinenz wieder einen reinrassigen Sportwagen. Außerdem auf der Internationalen Automobil-Ausstellung zu sehen: Neuauflagen der Modelle MiTo und Giulietta.

"Synthese aus Vergangenheit und Zukunft"

2010 lief die Produktion des Sportcoupés Alfa Romeo Brera und auch des 8C Competizione aus. Seitdem hat der italienische Hersteller keinen Sportwagen mehr vom Band rollen lassen. Doch das Warten hat sich offenbar gelohnt, denn der neue Alfa Romeo 4C hat es in sich.

Basierend auf einem komplett aus Kohlefaser gefertigten Chassis leistet der verbaute 1,8-Liter-Mittelmotor zwar "nur" 240 PS und ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter. Allerdings wiegt der Italiener auch nur 895 Kilogramm. Tempo 100 soll nach 4,5 Sekunden erreicht sein, die Höchstgeschwindigkeit bei 265 km/h liegen. Das Design ist typisch Alfa Romeo: Edle und markante Linien treffen auf eine Formensprache vergangener Tage. Die Preise für den Alfa Romeo 4C starten bei mehr als 50.000 Euro

Facelift: MiTo und Giulietta

Neben seinem neuen Sportwagen zeigt der Hersteller auf der IAA 2013 außerdem zwei überarbeitete Modelle: den facegelifteten Kleinwagen MiTo und den aufgefrischten Kompaktwagen Giulietta.

Beide Modelle von Alfa Romeo erhielten eine dezente optische Aufwertung - so wurden sowohl beim MiTo als auch bei der Giulietta der Kühlergrill neu designt und die Nebelscheinwerfereinfassungen abgeändert. Zudem sind für die beiden Italiener neue Motoren verfügbar: für den MiTo ein Zweizylinder-Turbobenziner mit 105 PS und für die Giulietta ein Zweiliter-Turbodiesel mit 150 Pferdestärken. Was die beiden Facelift-Versionen kosten sollen, verriet Alfa Romeo noch nicht.

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