Der Mazda 3 feiert auf der IAA 2013 in Frankfurt seine Europapremiere. Mit vielen technischen Neuheiten und optischen Anleihen vom großen Bruder Mazda 5 möchte er in der hart umkämpften Kompaktklasse punkten. Wenn er das hält, was er verspricht, könnte es für den Golf durchaus ein heißer Winter werden.

Neuer Mazda 3: Schicke Verpackung

Dem Blick nach zu urteilen, kennt der Mazda 3 nur eine Richtung - und zwar nach vorne. Die Scheinwerfer strahlen Selbstgewissheit und Angriffslust aus und bilden die Flügel des D-förmigen Kühlergrills. Das ist die neue Designsprache von Mazda namens "KODO - Soul of Motion". Die Proportionen sind elegant-dynamisch und wecken Emotionen, wie sie von einem Kompakten nur selten hervorgerufen werden. Aber der Mazda kann mehr als nur gut aussehen.

Im modernen Informationszeitalter angekommen

Facebook und Twitter sind dem Mazda 3 dank Internetzugang nicht fremd. Als einer der ersten Kompaktwagen bietet Mazda mit dem 3er diesen Service an und manövriert ihn sicher ins moderne Medienzeitalter. Wer sich auf der IAA 2013 in den Mazda 3 hineinsetzt, dem wird das nach oben gerückte Navi auffallen. Dieses und das Head-up-Display verhindern, dass die Augen des Fahrers während der Fahrt häufig nach unten wandern müssen. Daneben gibt es noch zahlreiche Assistenzsysteme, die dem Fahrer eine Hilfe sind.

Die Motoren im Mazda 3 leisten 100 bis 165 PS. Der 2,2-Liter-Dieselmotor soll nur 3,9 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen und erfüllt als einziger die Euro 6-Norm.

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