Besonders Pendler kennen den Herbst-Blues im Auto, wenn sie sich morgens auf den Weg zur Arbeit machen und es noch dunkel und nasskalt ist. Trübsal blasen war aber gestern - die richtigen Tipps und Tricks sorgen auch im Herbst für gute Laune.

Viele kennen die Situation: Man steht morgens auf, macht sich fertig für die Arbeit, stiefelt durch Nieselregen zum kalten Auto und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Gemütlich ist anders. Damit Sie aber auch an trüben Herbsttagen nicht in schlechte Laune verfallen, können ein paar Hilfsmittel im Auto für echte Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Tipp 1: Gute-Laune-Musik

Wer sich morgens ins Auto setzt und vom Radioprogramm direkt genervt ist, startet weniger gut in den Tag. Stattdessen sollten Sie sich einfach eine CD mit Ihren Lieblingssongs brennen oder eine Playlist erstellen. Denn wie ein altes Sprichwort besagt: Gute Musik am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

Tipp 2: Deko-Accessoires

Wenn der Himmel schon grau und verregnet ist, muss das nicht auch noch auf den Innenraum Ihres Autos zutreffen. Sorgen Sie für Farbe. Ob eine witzige Hawaii-Wackelfigur auf dem Armaturenbrett, eine Blumenkette am Innenspiegel oder sogar eine kleine Blumenvase, wie man sie einst vom VW Käfer kannte - gestalten Sie sich Ihr Auto um.

Tipp 3: Warme Gedanken

Wenn es draußen nasskalt ist, sieht es meistens im Auto genauso aus. Aber bis die Heizung auf Touren kommt, dauert es eine Weile. Wer das nötige Kleingeld besitzt und früh genug mitdenkt, der rüstet sein Auto mit einer Standheizung aus, die schon für wohlig warme Atmosphäre sorgt, während Sie noch auf dem Weg zum Auto sind. Alternativ tut es auch eine Sitzheizungsauflage, die sich an den Zigarettenanzünder anschließen lässt.

Tipp 4: Gönnen Sie sich etwas

Versüßen Sie sich den Morgen, in den Sie sich beispielsweise einen leckeren Kaffee auf dem Weg zum Auto beim Bäcker kaufen oder schon von daheim in der Thermoskanne mitnehmen. Eine kleine Süßigkeit kann in den Morgenstunden auch nicht schaden.

Tipp 5: Bilden Sie eine Fahrgemeinschaft

Klingt im ersten Moment wenig verlockend, aber wer in den Morgenstunden nicht in schlechter Laune und Selbstmitleid versinken will, holt sich einfach Gesellschaft ins Auto. Bilden Sie eine Fahrgemeinschaft mit Kollegen oder Freunden und schon ist für Ablenkung und Abwechslung gesorgt: Geteiltes Leid ist halbes Leid!

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