Wenn Sie keinen Durchblick mehr haben, weil sich zu viel Feuchtigkeit im Auto sammelt, sollten Sie reagieren. Andernfalls verkommt ihr Auto langfristig zu einem nassen, muffigen und von Schimmel heimgesuchten Stück Elend. Wohlfühlfaktor? Gleich Null! Mit diesen Tipps verbannen Sie die Nässe zurück ins Freie.

Wer sich über nasse Teppiche ärgert, kann diese herausnehmen und trocknen lassen. Geht das nicht, was insbesondere bei modernen Autos der Fall sein könnte, helfen alte Zeitungen. Diese werden auf den Teppich gelegt und saugen die Nässe auf.

Papier und Salz gegen Feuchtigkeit im Auto

Noch besser: Stellen Sie eine Rolle Küchen- oder Toilettenpapier auf die feuchte Stelle und beschweren Sie diese mit einem Gegenstand. Sofern es sich nur (noch) um einen leicht feuchten Fleck handelt, hilft es, das Auto über mehrere Tage in der Garage zu trocknen. Wichtig: Die Entlüftungsmöglichkeiten am Kofferraum sollten nicht versperrt sein.

Andere schwören darauf, einen Eimer mit Salz ins Auto zu stellen. Die Salzkristalle sollen die Feuchtigkeit aus der Luft ziehen. Auch die Klimaanlage kann die Innenluft ein Stück weit trocknen.

Feuchtigkeit im Auto: Ursachen finden und beheben

Diese Tipps helfen langfristig jedoch nur, wenn die Feuchtigkeit ausschließlich durch den Menschen und dessen Kleidung ins Auto getragen wird. Liegen die Ursachen am Auto selbst, sollten Sie die Fehlerquellen beheben. Ursachen könnten unter anderem verstopfte Ablaufkanäle am Dachrahmen, zugestellte Entlüftungen im Kofferraum oder ein von Laub verstopfter Wasserablauf der Heizung sein.

Weitere Themen
Feuchtigkeit im Auto: So wird Ihr Auto nicht zur Tropfsteinhöhle